Archiv für April 2010

Kommunismus? Klare Sache!

Auf Keimform.de gibt es das „ultimative algorithmische Kommunismus-Erklär-Plakat“. Das will ich euch natürlich nicht vorenthalten:

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„Makss Damage“ is back..

Achja, als böte der graue Alltag in der kapitalistisch verwalteten Gesellschaft nicht schon genügend Gründe dafür sich tagein, tagaus über alles und jeden maßlos aufzuregen, nein, zu allem Überflusz ist nun auch noch der hippste Rapper der deutschen Linken seit Holger Burner (was treibt der Strolch eigentlich?) – „Makss Damage“ – back im businesz. Zwar wurde seine neue HP mittlerweile schon wieder gesperrt und scheinbar ist auch der Staatsschutz indes über deszen Umtriebe informiert worden, dennoch ist zu verlautbaren, dasz er ein neues Album mit gewohnt antisemitischen, verschwörungstheoretischen und allgemein menschenverachtenden Texten veröffentlicht hat. Reflexion hat was intereszantes über ihn und seine Fans im social-network „schüler-vz“ geschrieben, ansonsten dokumentier ich hier im folgenden der Einfachheit halber den indirex-Artikel zum Thema (Hörproben nicht inklusive!) und spare mir somit mühseliges paraprhasieren deszelben:

Antisemitischer “Kommunisten-Rap” aus Gütersloh (mehr…)

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1.Mai-Hamburg (relaunched)

Hurray, das wunderbare Mobilisierungsvideo zur „Revolutionären 1. Mai Demo“ in Hamburg ist wieder auf youtube zu sehen! Dem Auftreten nach zu urteilen scheint es sich bei den Buddies jedenfalls um reflektierte Genoszen zu halten, die sich auch schonmal den einen oder anderen Gedanken sowohl über ihre Auszenwirkung, als auch über Männlichkeitsgehabe etc. gemacht haben und vermutlich nur aus satirischen Gründen auf 0815-Antifagrüppchen machen. So fein wie die sich mit schwarzen Kapus und Haszkappen rausgeputzt haben, dazu noch Bengalos und Antifa-Fahnen (ganz abgesehen von der bei Jugendlichen so beliebten Rap-Music und den nicht minder populären Baseballschlägern), also wem da nicht das Herz aufgeht…

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immer wieder…


Und täglich grüsst das Murmeltier

FRITTENBUDE… GURU R.I.P. | MySpace Music Videos


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Hören: „Der Mensch ist selbst verantwortlich.“

Sehr hörenswerter Radiobeitrag über Jean-Paul Sartre und seine Philosophie:

Jean-Paul Sartre zwischen Existentialismus und Marxismus (via Radio Bremen)

Philosophie ist oft schwierig und weltabgewandt, obwohl sie eigentlich auch von den Lebenszusammenhängen von Menschen spricht. Für nur wenige moderne Philosophen scheint der Zusammenhang zwischen Philosophie und Leben wirklich ein Thema gewesen zu sein.
Der Mensch ist selbst verantwortlich

Einer von ihnen war der französische Philosoph Jean-Paul Sartre. Ausgangspunkt seiner Philosophie war die Erkenntnis, dass der Mensch im 20. Jahrhundert sein Leben selbst gestalten müsse. Damit sei er auch für seine Existenz selbst verantwortlich. Aus dieser Verantwortung erwachse auch seine Freiheit und sein Engagement in der Gesellschaft. Diese frühe existentialistische Perspektive Sartres hat auch seine Wendung zum Marxismus überdauert und hat ihn auf Distanz zu politischen Parteien gehen lassen.
Sendung zum 30. Todestag Sartres

In diesen Tagen jährt sich Sartres Todestag zum 30. mal. Die Sendung beschäftigt sich mit dem kritischen Philosophen, der sich stets politisch engagiert hat – von der Resistance bis zur Oppositionsbewegung der 60er und 70er Jahre. Zu Wort kommen u. a. der Sartre-Herausgeber Vincent von Wroblewsky und der Philosoph Hans-Martin Schönherr-Mann.

Jean-Paul Sartre zwischen Existentialismus und Marxismus
linksclick -> anhören
rechtsclick/ speichern unter -> runterladen

Eine diesbezüglich sehr interessante Veranstaltungsreihe in FFM: „Der Gangsterboss des Existenzialismus“ – Veranstaltungsreihe zum 30. Todestag Jean-Paul Sartres

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Hingehn: Gut!

Am 14. April (Mittwoch) Zeitzeugengespräch mit Arno Lustiger im Klapperfeld. Beginn: 19 Uhr

Und am 26. April (Montag) gibt’s im KOZ „Pourquoi Israel“ von Claude Lanzmann zu sehen, veranstaltet vom Referat für Antifaschismus, Antirassismuns und gegen Diskriminierung. Beginn: 19 Uhr

Wie gesagt, hingehen: gut!

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weise worte #1

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