Archiv für Oktober 2010

Später warf er die Dose ins Leere.

Viel kann man in dem kleinen Büchlein über Riesenkalmare, Axolotl, mordlüsterne Elefanten und Hunde, giftige Käfer, Kakerlaken, Riesenschlangen, Wilde Stiere und Zahme Rinder lesen. Und dabei noch so einiges über menschliche Abgründe lernen. Carlos Busqued hat mit seinem Roman „Unter dieser furchterregenden Sonne“ eine klasze Gesellschaftsztudie hingelegt, ohne dabei aber konkret werden zu müszen.

Der Roman erzählt in zwei Plot lines, aufgeteilt in 41 sehr kurze Kapitel (nur 190 Seiten), eine Geschichte rund um Kiffen, Fernseh-Dokus, Pornographie und das Entführungsbusinesz in Argentinien.
Ich fand das ganze sehr lesenswert und möchte das Buch wirklich empfehlen. In der Jungle World ist schon Anfang des Monats eine Buchbesprechung (vorsicht spoiler) erschienen die auch ganz brauchbar ist, aber vielleicht nicht unbedingt vor dem Buch gelesen werden sollte, sie nimmt im Zweifel nämlich eine ganze Menge vorweg.

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„du kannst da nix gegen machen, gegen dein blut kommste nich an“

top popsong von Knarf Rellöm

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punktrap

punktrap
punk ist sowas von out! via

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Banksy comment on the Simpsons

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Deutschenfeindlichkeit oder wieder einmal „arme kleine Deutsche“

Deutsches gejammer is ja allseits beliebt, jetzt hat es endlich wieder mal ein wirklich brisantes Thema, raus aus PI-News- in die Heute-Nachrichten geschafft: Deutschenfeindlichkeit.

CDU Trulla Kristina Schröder, ihres Zeichens Familienministerin, findet es ganz schlimm wenn doitsche Bois& Girlz wegen ihrer Nationalität gediszt werden: als deutsche Kartoffel z.B.; DAS is ja schließlich auch irgendwie ne Form von Raszismus – findet sie jedenfalls. Weiterhin stellt sie fest, es liege am Islam, wenn irgendwelche deutschen Madel als deutsche Schlampen beschimpft werden – schon klar.

BEstätigt wird das ganze auch noch durch den Casa Domitian:
Er ist einer der wenigen verbliebenen Arier in der Frontstadt Berlin. Doch auch er musz jetzt kapitulieren, er wechselt die Schule nach den Herbstferien. Aber seht selbst:

Bild stellt fest: „von 29 Schülern waren nur 2 deutsch“ der rest spricht „sogenanntes kanak-deutsch – Deutsch mit ausländischem Akzent und verdrehter Grammatik“. Mit was für Pack man es dort zu tun hat, hat auch die Mutter erkannt („also wir haben dann bei den Eltern gemerkt wie das mit den Schülern ist“). Sie hat die Jugendlichen vielleicht nicht einmal gesehen, aber is ja auch nicht nötig, seit den Klaszikern der Raszenlehre (und neuerdings Sarazin) weiß man ja wie sich so Pack vermehrt.
Ein klein biszchen Hoffnung hat Domitian aber noch: „Ich hatte da so die Erfahrung vom Gymnasium, 1,2,3 Ausländer – sonst nur Deutsche, und ALLE haben sich super verstanden, und ich hoffe das wird auch wieder so…“. Er spricht vom Schule wechseln und träumt (wie der Rest der deutschen Bande) von einem der mal wieder richtig reine macht…

Verdammte Deutsche

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