Vom Kampf gegen die staatenlose und egoistische Elite – Stop Banque kritisiert.

Am 26.10 hat ein neues Blogsport-Blog das Licht der Bloggosphäre erblickt. Soweit erst mal nichts Besonderes. Das Motto dieses Blogs dagegen ist schon etwas Aufregender: „Bankencrash selbstgemacht“ ist der erste Eintrag betitelt, vom Header prangt es „STOP BANQUE“, „Börsencrash 2.0“ und „Jetzt kommen die Bürger“.

Das Blog ist Teil einer aus Frankreich stammenden Initiative das sich zum Ziel gesetzt hat am 7. Dezember 2010 das Banksystem, durch maszenhaftes Abheben von Sparguthaben, zum Zusammenbruch zu bringen. In der Theorie sollen dadurch Banken in die Zahlungsunfähigkeit gebracht werden, in einer Kettenreaktion soll dann das Bank- und Geldsystem komplett zusammenbrechen. Alles natürlich ganz im Sinne der „kleinen Leute“.

Dasz die Idee an sich ziemlich bescheuert ist dürfte bereits daran klar werden, dasz die Folgen einer erneuten kapitalistischen Krise von globalem Ausmaß wohl kaum die kleine Gruppe superreicher treffen wird, die die Initiatoren des Bankencrashs, als Ziel auserkoren haben, sondern zum wiederholten Male diejenigen, die außer ihrer Arbeitskraft nichts zu verkaufen haben; denn eine neue Krise, zumal eine die nur auf das Geldsystem zielt, wird wohl kaum die Ausbeutungsverhältnisze aufheben, sondern selbige nur ein weiteres mal, durch „Rationalisierung“ verschärfen.

Dasz die Adreszaten der Krise wohl im Gegensatz zur „revolutionären masze der Abhebenden“ einen Großteil ihres Vermögens in Sachwerten (Immobilien, Gold, Unternehmensanteile…) angelegt haben, und insofern einer maszenhaften Geldentwertung deutlich gelaszener entgegensehen könnten, als diejenigen die ihr Geld im Penny-Markt gegen den Wocheneinkauf eintauschen müszen ist auch nicht weiter von Belang.

Ganz davon abgesehen, dasz ich die Hoffnung auf einen totalen Zusammenbruch des Finanzsystem am 07. Dezember für den feuchten Traum pubertierender RevolutionsromantikerInnen halte – der mit ein paar zehntausend (stop banque erwartet 57′000 TeilnehmerInnen) kleinstabhebungen wohl niemals Realität wird – und insofern, als Paradebeispiel für eine verkürzte Kritik am Kapitalismus eigentlich keine weitere Beachtung mehr verdient hat, musz ich auf einen anderen Aspekt in den Aufrufen und „Briefvorlagen“ hinweisen:

Stop Banque personalisiert, spricht von „Uns“ und „Ihnen“ und halluziniert von einer „staatenlosen und egoistischen Elite“ die die „Weltpolitik beeinfluszt“.

Wer diese staatenlose Elite sein könnte, und in welchem Geiste diese ganze Aktion ersonnen wurde dürfte offensichtlich sein. Bei Stop Banque brechen sich antisemitische Stereotype bahn; einem gesichtslosen, abstrakten System, das durch das Zusammenwirken einer weltumfaszenden kapitalistischen Gesellschaft funktioniert – wird ein Gesicht gegeben.

Das man bei Stop Banque nicht vom „Juden“ spricht, ist nicht verwunderlich – damit macht man sich nur verdächtig – wer dagegen Haszbriefe an „Bänkerinnen und Bankiers“ adresziert darf sich dem Applaus der versammelten antiimperialistisch, „antizionistischen“ Antisemitenbande von „links“ bis rechts (samt ihrem Zentralorgan der Jungen Welt? – hat jemand nen JW account und kann uns erzählen was sie hier schreibt?) gewisz sein.

Das scheinbar auch die Dummdoitschen Stuttgart 21 Opfer (wie auf jetzt.de [ein Portal der süddeutschen Zeitung] vermutet wird) sich mit einem Kampf gegen jene „staatenlose und egoistische Elite“ solidarisieren kann nicht verwundern, und zeigt den Charakter dieser nationalen Revolutionäre aus Schwaben.

Den undifferenzierten und gefährlichen Charakter der Stop Banque Bewegung können wir auch in der Analyse des Aufrufes, oder eines auf Stop Banque verlinkten Videos deszen Text weite Teile des Aufrufes umfaszt, aufzeigen:

Stop Banque sei die „erste spontane Bürgerinitiative um sich vor medialer und politischer Korruption zu schützen und [sich] aus der Sklaverei, die uns vom Grosskapital auferlegt wurde, zu befreien“. Die „reale Macht [sei] sowieso in den Händen internationaler Banken und Konzerne“. Stop Banque Deutschland sieht sich als Teil des „rechtmässigen Volk[es] und Souverän[s] dieser Nation“, und dieses Volk könne „die Spielregeln auch ändern!“ es habe „die Macht!“.
Bei Stop Banque wird, wie wir sehen, von einer Bewegung geträumt, die die angeblichen Feszeln des internationalen Großkapitals zerschlägt und einer düsteren Herrschaft von Banken und Kapital ein Ende macht. Nicht verwunderlich, dasz das Video auch von Rechtsextremen Youtube-Channels (z.B. „Volksinformant“) supportet wird.

Wenn wir die psychologischen Effekte hinter Stop Banques Kritik am Kapitalismus betrachten wollen, so ist sie, in meinen Augen, Ausdruck einer verbreiteten, antisemitisch geprägten Idee. In der die Existenzangst ausgelöst durch das Unverständnis für den modernen, globalisierten Kapitalismus, auf den „Feind“ in Form der Banken, und ganz direkt der ganz konkreten BänkerInnen projiziert wird. Es ist der Versuch das bürgerliche Geldsystem, und damit die Moderne – das ultimativ Böse – zu vernichten um „das Volk“ in einen natürlichen Urzustand, in eine Welt ohne Hintermänner und Strippenzieher zu führen. (Siehe dazu auch: Salzborn – Antisemitismus als negative Leitidee der Moderne).

Doch: Der Großteil der Menschen die sich für die Sache von Stop Banque engagieren wird sich über diese Zusammenhänge sicher nicht bewuszt sein, es handelt sich wohl vielmehr um einen empörten Mob, der dem Irrglauben verfallen ist, „die da oben“ (Banken/die ominöse Elite/Juden/Freimaurer…) würden boshaft die Geschicke der Welt lenken und sich dabei zum spaße und aus purer Gier auf Kosten „des kleinen Mannes“ bereichern.

Praktisch geht es ihnen darum ihrer Empörung über die Krise Ausdruck verschaffen. Und aufgrund ihrer (falschen, weil mangelhaften, verschwörerischen, und verkürzten) Analyse nur das angreifen können was zumindest irgendwo greifbar, und nicht abstrakt, ist: und das ist in diesem Fall die BankerIn. Genauso dumm wie falsch.

Der vielerorts anzutreffende Jubel über Stop Banque gehört also kritisiert, und von entsprechenden UnterstüzerInnen überdacht. Wer Stop Banque gut findet, findet einen verkürzten, antisemitisch konnotierten und auch in seinen eventuellen praktischen Folgen bescheuerten Kritikansatz gut, und ist in der Folge selbst entweder bescheuert oder Antisemit – oder beides.

Dokumentation des Aufrufes (Stand 31.10.2010):


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19 Antworten auf „Vom Kampf gegen die staatenlose und egoistische Elite – Stop Banque kritisiert.“


  1. 1 tee 01. November 2010 um 1:53 Uhr

    ach schade, solchen mist hätte ich lieber nicht gewusst.

    ihr blöden blogger aber auch immer!

  2. 2 Kara 01. November 2010 um 5:57 Uhr

    Achja, alles Antisemiten außer Mutti. Gähn.

    Und das infantile sz-Gekritzel ist doch auch schon lange wieder out in der pubertären AD-Szene. Werd erwachsen.

  3. 3 Travers 01. November 2010 um 10:44 Uhr

    @ Kara: BlaBla du Troll.

  4. 4 powled 01. November 2010 um 13:17 Uhr

    wenns inhalt mit der kritik harpert kommt entweder nen „außer mutti“ oder es geht um die form. oder der inhalt/die aussage wurde schlicht nicht verstanden…

  5. 5 knorke 01. November 2010 um 17:55 Uhr

    welcher inhalt? statt erklärungen, was an den vorstellungen von stopbanque falsch ist, gibts hier nur schlagwortartige feinderklärungen und unterstellungen (antisemitisch, verschwörerisch, falsch). wer der bahamitensekte angehört, kann sich bestätigt fühlen, alle anderen sind durch die „kritik“ auch nicht schlauer. feindbildpflege halt. sinnvoll wäre stattdessen, mal darüber aufzuklären, wie „unser“ wirtschaftssystem funktioniert und warum das zu extrem ungleichen lebensverhältnissen und regelmäßig wiederkehrenden krisen führt. vielleicht kann man damit auch den ein oder anderen naiven bankenhasser davon abbringen, sich die illusion eines bankenfreien kapitalismus herbeizuwünschen. und über die entleerung und entwertung des begriffs „antisemitismus“ durch seine verwendung als instrument für distinktionsgewinn und identitätsbildung sollte mag auch mal nachdenken.

  6. 6 Travers 01. November 2010 um 21:18 Uhr

    @knorke: is natürlich ne knorke idee nochma grad fix zu in 2-3 zeilen zu erklären wie „„unser“ wirtschaftssystem“ funktioniert, hab mich grad rangesetzt um das zu Papier zu bringen, da fiel mir auf, dazu gibs doch schon ne kurze Zusammenfassung (leider nur grob halt – kann man nix machen) gibt, daher hier einfach nochmal der Link:

    http://www.mlwerke.de/me/me23/me23_000.htm (Links zu Teil II und III findeste dann ja u.u. selbst, wenn nich kannste ja ruhig nochma fragen, kein Problem.)

    Ja und ansonsten empfehle ich dir den Text nochmal zu lesen und selbst darüber zu sinnieren ob du mit deiner Leugnung antisemitischer Denkmuster im Konzept von Stop banque nicht derjenige bist der den Begriff Antisemitismus entwertet und entleert – und das alles für n bisschen distinktionsgewinn und identitätsbildung in ner Kommentarspalte.

  7. 7 umwerfend, was sonst? 01. November 2010 um 23:15 Uhr

    naja, zur einführung hier was zum anhören:

    Was von Marx zu lernen wäre:
    Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus

    http://doku.argudiss.de/?Kategorie=KuA#188

    ansonsten: falsche kapitalismuskritik ist nicht automatisch antisemitisch.

  8. 8 Travers 01. November 2010 um 23:33 Uhr

    @umwerfend, was sonst?: das ist natürlich richtig. Wenn sich die Kritik allerdings in einer Kritik an einer „staatenlosen, egoistischen elite“ die nur in BankerInnen ihr gesicht zeigt verliert – ist in meinen Augen klar wo die Aktien stehen.
    (Um gleich mal im treffenden Bild zu bleiben…)

  9. 9 umwerfend, was sonst? 02. November 2010 um 1:36 Uhr

    ja, das ist nah dran; und es soll nicht bestritten werden von mir, dass es genügend menschen gibt, die nur DAS WORT („jude“) nicht aussprechen wollen und auf der metaphorischen ebene verbleiben, obwohl sie genau ‚das‘ meinen. genauso: dass es viele gibt, die das so ‚lesen‘; es ist daher wenig verwunderlich, wenn nazis sowas befürworten.
    nichtsdestotrotz: man muss den leuten den fehler en detail erklären, da hat „knorke“ recht. denn was nützt es, hart ausgedrückt, wenn man einem antisemiten sagt: du bist antisemit! – der denkt sich doch nur: ‚ja, stimmt, so ist es.‘ und dann weiter? der findet das doch gut und berechtigt.
    soll heißen: der (sicher oft zu recht geäußerte) anwurf „antisemit“ zieht nicht – bei den antisemiten.
    und bei jenen, die gerade am abrutschen sind? denen legt man einen moralischen maßstab an – aber damit hat man ihnen nicht mal im ansatz erklärt, wieso diese menschenfeindlichkeit auch sie schädigt, kurzum falsch ist.

  10. 10 Travers 02. November 2010 um 1:59 Uhr

    Und wieder hast du Recht. Wie ich auch in den letzten Absätzen des Textes rüberbringen wollte gehe ich nicht davon aus, dass die Mehrheit der UnterstüzerInnen bewusste, organisierte Antisemiten sind, das wird vermutlich nur eine Minderheit sein, sondern wohl eher ein empörter Bürgermob. Aber in der „Kritik“ von Stop banque sind natürlich alle nötigen Denkmuster angelegt.

    Es ist natürlich auch keine Frage das es ein löbliches Anliegen ist diesen Leuten en detail zu erklären warum ihre Analyse und Schlussfolgerungen falsch sind.
    Sie darauf hinzuweisen, dass der Kapitalismus nicht mit so simplen, verschwörerischen Schwarz-Weiß-Mustern (und einer Einordnung derselben, wie in obigem Beitrag) erklärt werden kann ist sicherlich ein erster Schritt.

    Handfeste Antisemiten erreicht man – so vermute ich – mit solchen Texten ohnehin nicht, schließlich geht es denen nicht um konkrete Verhaltensweisen der jeweiligen Subjekte ihrer „Kritik“(z.b. „die staatenlose und egoistische Elite“) sondern nur um die hausgemachte Vorstellung von diesen Subjekten, dem antisemitischen Hirngespinst. Es lässt sich also nichts widerlegen, es lässt sich nicht mit Argumenten gegen ein völlig irrationales in sich geschlossenes Weltbild argumentieren.

  11. 11 Bazzrd 02. November 2010 um 2:02 Uhr

    Was sind „antisemitische Denkmuster“ denn bitteschön?
    Dass die den Bankern/Bonzen/Finanzheuschrecken das selbe vorwerfen wie die Faschisten den Juden (Wurzellosigkeit, raffender statt schaffender Broterwerb, etc.) ist eben kein Beweis für den Antisemitismus der „stop banque“-Trottel. (Dazu müssten die schon konkret was von Juden oder ner zionistischen Weltverschwörung sagen, wer sagt: „Die MEINEN aber die Juden“, spekuliert.)Genausowenig übrigens wie die Feststellung, dass irgendwelche muslimischen oder verschwörerischen Antisemiten „stop banque“ gut finden.

  12. 12 Travers 02. November 2010 um 15:39 Uhr

    @Bazzrd: Das sich aus der unterstüzerInnen liste selbst nichts ableiten lässt ist richtig (was ich ja auch nicht mache) – aber das der moderene Antisemitismus den Begriff des Juden braucht ist natürlich völliger quatsch:

    In Anschluss an die Überlegungen von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno, Jean-Paul Sartre und Hannah Arendt über die konkreten Erscheinungsformen des antisemitischen Projektionsbedürfnisses gegen »die Juden« ist zu betonen, dass durch die Totalisierung der bürgerlichen Gesellschaft, durch die Universalisierung des Äquivalenzprinzips und die warenförmige Zurichtung alles Lebendigen die Projektionsfläche des Antisemitismus selbst beliebig fungibel geworden ist, und deshalb in einem entmenschlichten Sinn willkürlich. Diese »Ticket-Mentalität« (Horkheimer/Adorno) äußert sich in einer verdinglichten Weltwahrnehmung, die sich allein an den Prinzipien der Austauschbarkeit und Willkür orientiert und von einem erheblichen Maß an Desinteresse und Empathielosigkeit gegenüber anderen, von der Unfähigkeit zum freien Objektbezug, gekennzeichnet ist. Dass sich das antisemitische Ressentiment keineswegs auf Juden beschränkt, sondern – wie vor allem Sartre betont hat – in der antisemitischen Phantasie prinzipiell fast jeder die Funktion eines »Juden« einnehmen kann, ändert allerdings nichts an der historischen Tatsache, dass sich der Antisemitismus immer und mit barbarischer Brutalität gegen Jüdinnen und Juden gerichtet hat. Samuel Salzborn

    „mehr davon“

    In dem Artikel, auf den ich auch in meinem Text auch schon verweise, kannst du bei interesse auch einiges darüber lernen was antisemitische Denkmuster sind.

  13. 13 bigmouth 02. November 2010 um 18:14 Uhr

    hört doch bitte mit dieser peinlichen sz-scheiße auf, die nervt

  14. 14 Manuela 03. November 2010 um 2:03 Uhr

    Lol, habt ihr in der Kommentarspalte aber fiesen Pöbel angezogen. Halb Blogsport ist schon da. Aber schöner Text!

  15. 15 Tim 04. November 2010 um 18:05 Uhr

    Manmanman Antisemitismus?? Was besseres fällt dir nich mehr ein?? Wie würdest du das umherrmarrodierende glpbalisierte Grosskapital nennen wenn nicht Staatenlose egoistische Elite!!?

    PS: Weniger Schwätzen und mehr machen, dann klappts auch mit der Revolution!

  16. 16 umwerfend, was sonst? 05. November 2010 um 16:12 Uhr

    @manuela: wer solche drecksblogs verlinkt (spiritofentebbe.wordpress.com/2010/09/26/was-gutmenschen-sagen/), sollte sich das maul nicht durch benutzung des begriffs kommunismus verbrennen!

  17. 17 humanewirtschaft 09. November 2010 um 22:08 Uhr

    Freigeld einführen, Regional – Überregional – National – International – Global!!!

    Das Problem liegt – volkswirtschaftlich betrachtet – nicht in der Charakterschwäche der Menschen, sondern in einem Zahlungsmittel, das Gier, Korruption und „Machtbesessenheit als Lifestyle“ befördert, wenn man zu den Gewinnern gehören will. Und wer wollte das nicht?

    Eine strukturelle Verbesserung des Geldes, die nur dann einen Sinn macht, wenn sie die Zinsfunktion des Geldes an einem bestimmten Punkt in der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung stoppt, verbessert nicht den Menschen. Doch die asozialen, gierigen und kriminell veranlagten Naturen haben dann „keine Schnitte“ mehr. Das Geld wird ihnen nicht mehr zu Diensten sein! Es lässt sich nicht mehr über den Zinsmechanismus vermehren und ab diesem Moment muss sich jeder überlegen, wie sein konstruktiver Beitrag zur Wirtschaft aussehen könnte.

    hxxp://www.inwo.de/index.php?id=79

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