Beiträge von Travers

Banksy comment on the Simpsons

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Deutschenfeindlichkeit oder wieder einmal „arme kleine Deutsche“

Deutsches gejammer is ja allseits beliebt, jetzt hat es endlich wieder mal ein wirklich brisantes Thema, raus aus PI-News- in die Heute-Nachrichten geschafft: Deutschenfeindlichkeit.

CDU Trulla Kristina Schröder, ihres Zeichens Familienministerin, findet es ganz schlimm wenn doitsche Bois& Girlz wegen ihrer Nationalität gediszt werden: als deutsche Kartoffel z.B.; DAS is ja schließlich auch irgendwie ne Form von Raszismus – findet sie jedenfalls. Weiterhin stellt sie fest, es liege am Islam, wenn irgendwelche deutschen Madel als deutsche Schlampen beschimpft werden – schon klar.

BEstätigt wird das ganze auch noch durch den Casa Domitian:
Er ist einer der wenigen verbliebenen Arier in der Frontstadt Berlin. Doch auch er musz jetzt kapitulieren, er wechselt die Schule nach den Herbstferien. Aber seht selbst:

Bild stellt fest: „von 29 Schülern waren nur 2 deutsch“ der rest spricht „sogenanntes kanak-deutsch – Deutsch mit ausländischem Akzent und verdrehter Grammatik“. Mit was für Pack man es dort zu tun hat, hat auch die Mutter erkannt („also wir haben dann bei den Eltern gemerkt wie das mit den Schülern ist“). Sie hat die Jugendlichen vielleicht nicht einmal gesehen, aber is ja auch nicht nötig, seit den Klaszikern der Raszenlehre (und neuerdings Sarazin) weiß man ja wie sich so Pack vermehrt.
Ein klein biszchen Hoffnung hat Domitian aber noch: „Ich hatte da so die Erfahrung vom Gymnasium, 1,2,3 Ausländer – sonst nur Deutsche, und ALLE haben sich super verstanden, und ich hoffe das wird auch wieder so…“. Er spricht vom Schule wechseln und träumt (wie der Rest der deutschen Bande) von einem der mal wieder richtig reine macht…

Verdammte Deutsche

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Verrückte oder „arme kleine Deutsche“

Vielleicht erinnert sich ja noch jemand an unsere Artikel zum tragischen Verscheiden vom deutschen Arschloch Jürgen Rieger. Schon damals hat sich eine Reihe deutscher Spinner hier her verirrt um uns mit ihrem geistigen Auswurf zu belästigen. Seit vier Monaten nun, hat sich allerdings ein Oberdeutscher auf uns eingeschossen und bombardiert uns mit Kommentaren die nun wirklich immer deutscher werden. Unter den Namen „Hartmut Slomski“, „Walter Seibert“, „Jens Lüdemann“, „Monika Korsch“, „Erika Siebert“ und „Erika Siegert“ (man kann sich ja nich alles merken!?), „Herbert Winkelmann“ und „Jörg Fischbacher“ versucht unser Lieblingsirrer standhaft verquere, haszerfüllte Botschaften in unsere Kommentarspalten zu posten (zum vergrößern klicken): (mehr…)

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Les femmes de l‘Ombre

Heute um 22:45 Uhr sendet das ARD den Film „Les femmes de l‘Ombre“, bzw. „Female Agents – Geheimkommando Phoenix“ wie der Film fürs deutsche Publikum heißt. Die Beschreibung verspricht einen spaßigen Film, ich werd ihn mir jedenfalls reinziehen.

Im Mai 1944 schickt der britische Geheimdienst fünf Untergrundkämpferinnen ins besetzte Frankreich. Ihre Mission: die Befreiung eines britischen Geologen, der in der Normandie das Terrain für die bevorstehende Invasion sondierte. Doch ein brutaler SS-Offizier kommt den Frauen auf die Schliche und setzt alles daran, ihre Mission zu vereiteln. Quelle

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I♥ CO2

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god mode equals socialism

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Besuchen Sie Israel, solange es noch existiert.

Schon vor rund einem Monat hat Henryk M. Broder eine Laudatio auf Marcel Reich-Ranicki gehalten und das ganze für einen meiner Meinung nach sehr treffenden Kommentar zur deutschen Wahrnehmung des Nahostkonfliktes genutzt, deshalb hier mal ein paar Auszüge:

Lieber, verehrter Jubilar: Noch immer vor Kühnheit zitternd, möchte ich Sie etwas fragen. Sie waren doch im Warschauer Ghetto. Sie haben in Ihren Erinnerungen beschrieben, wie es in diesem Vorzimmer zur Hölle zuging. Sie haben bei Ihren Lesungen die Menschen zu Tränen gerührt.

Bekommen Sie nicht eine Gänsehaut, wenn im Zusammenhang mit den Lebensbedingungen in Gaza von „Zuständen wie im Warschauer Ghetto“ geredet wird? Packt Sie da nicht die Wut und das Verlangen, Ihr Zuhause in der deutschen Literatur für einen Moment zu verlassen und sich draußen auf der Straße umzusehen, wo nicht die Freunde von Heine und Hölderlin unter den Linden flanieren, sondern die Anhänger von Hamas und Hisbollah „Zionisten raus aus Palästina!“ rufen? Klingt das in Ihren Ohren nicht so wie „Juden raus nach Palästina!“ – nur eben andersrum? (mehr…)

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