Archiv der Kategorie 'beschaeftigungstherapie'

wer sagt denn sowas


„Niemals und nirgends darf ein Kommunist seine persönlichen Interessen an die erste Stelle setzen; er muß sie den Interessen der Volksmassen unterordnen. Deshalb sind Selbstsucht, Passivität und Lässigkeit, Bestechlichkeit, Geltungsdrang usw. höchst verächtlich; dagegen sind Selbstlosigkeit, Aktivität und Eifer, Selbstaufopferung für das Gemeinwohl und zähe, harte Arbeit achtungsgebietend.“

Was würde der Autor dieses Zitates wohl zur hedonistischen Pop-Antifa sagen?

PS: Es handelt sich nicht um den letzten linken Studenten.

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kim jong-il looking at things

einfach nur gut, für solche momente lernt man das ansonsten oftmals langweilende internet doch wieder zu schätzen: „the dear leader likes to look at things“

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Billy Talent, do it again!

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…fail

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„du kannst da nix gegen machen, gegen dein blut kommste nich an“

top popsong von Knarf Rellöm

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punktrap

punktrap
punk ist sowas von out! via

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2.10 Bremen: You say Deutschland

Ein nettes Video zu den Protesten gegen die Einheitsfeierlichkeiten Anfang Oktober, in dem es neben aufregenden Riotbildern erfreulicherweise auch mal um die Inhalte der Demo geht, gibt es hier zu sehen. Außerdem der recht gelungene Aufruf von …ums Ganze! und der Basisgruppe Antifaschismus aus Bremen:

Kein Tag für die Nation. Kein Tag für Deutschland.

Am 3. Oktober wird in Bremen die nationale Würstchenmeile aufgeschlagen. Superdeutschland begießt 20 Jahre Einheit, mit Angela, Christian und Nena. Es gibt zwar kein Freibier, aber wir kommen trotzdem. Wo Volk und Staat ihren Burgfrieden feiern, müssen wir eins klarstellen: Ihr könnt uns mal mit eurem Standort und eurem Gequatsche von „sozialer Marktwirtschaft“. Wir machen keinen Finger krumm, damit Deutschland „gestärkt aus der Krise hervorgeht“. Denn das heißt im Klartext bloß, dass jeder Winkel der Gesellschaft noch straffer durchrationalisiert wird. Härter konkurrieren, länger lohnarbeiten, weniger verdienen und immer unsicherer leben bis ans Ende aller Tage – das ist die deutsche Utopie nach dem „Ende der Geschichte“ von 1989/90 (mehr…)

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